Triple Match Trophy fertig

Triple Match Trophy fertig

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Jetzt wissen wir auch, worum es geht. Nicht nur um die Ehre, eine einmalige Regattaserie gewonnen zu haben. Sondern auch um den Eintrag in den Sockel dieser Trophäe Das wird ein Wert für die Ewigkeit!! 30 cm hoch ist der 2.4mR, in Acryl gefräst. Und der Sockel misst noch einmal 6 cm in der Höhe, 20 cm in der Breite und 8 cm in der Tiefe. Ein stolzes Stück. Und diese Trophy wurde uns gestiftet von unserem Mitglied Wilhelm Jonkmanns. Sein Sohn Daniel hat das Werk für uns kreiert. Das ist ein toller Zug von Euch: Herzlichen Dank sagt die Deutsche 2.4mR Klassenvereinigung!!
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Fünftes Triple Match: Zuschauer gehen begeistert mit

Fünftes Triple Match: Zuschauer gehen begeistert mit

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Am Bostalsee fand bei erneut schwachen Winden das Fünfte Triple Match Event statt. Ulli Libor hatte den Kurs direkt vor den begeisterten Zuschauern ausgelegt. Das Leefass lag zwischen den Stegen, das Luvfass ca. 50 Meter entfernt. So konnte man den Seglern direkt in die (teilsweise geweiteten) Pupillen schauen und gute Ratschläge wurden massenweise hinüber gerufen. Zwölf Starter, darunter vier Reviermatadore aus anderen Bootklassen, boten harte Kämpfe, bei denen der Wind wieder einmal unbarmherzig zufällig zuschlug und vorgefasste Meinungen über den Sieger im Strichwind zerstoben. Im ersten Flight standen sich Dirk Broertjes aus den Niederlanden, Alexander Sadilek aus Tschechien und Martin Doller aus Plau gegenüber. Alexander gewann, Martin wurde umjubelt von seinen Fans zweiter und Dirk hatte das Nachsehen, was aber dem Applaus seiner niederländischen Fans keinen Abbruch tat. Der zweite…
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Viertes Triple Match Event – Reviermatadore dominieren

Viertes Triple Match Event – Reviermatadore dominieren

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Beim vierten Triple Match Event am Edersee gingen insgesamt 9 Teilnehmer an den Start und die Reviermatadore aus anderen Bootsklassen zeigten nach kurzer Eingewöhnung, dass man mit dem 2.4mR schnell schnell sein kann. Im Ersten Flight setzte sich Jan Rischard locker gegen Matti Kortke, der sich durch eine Tonnenberührung selbst aus dem Rennen warf, und gegen Herbert Berthold durch. Der zweite Flight war dann allerdings den 2.4er-Seglern vorbehalten und Wolfgang Grupe siegte souverän vor Jörg Feder und Paul Völlmecke. Im dritten Flight traten dann zwei FD-Segler vom Edersee gegeneinander an. Bei stark abflauendem Wind lieferten sich Michael Happich und Elisa König einen spannenden Zweikampf, wobei Michael im Ziel die sprichwörtliche Nase vor Elisa  hatte. Herbert Weny konnte nicht entscheidend ins Geschehen eingreifen. [caption id="attachment_1656" align="aligncenter" width="640"] Elisa König (vorne), aber…
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Drittes Triple Match Event

Drittes Triple Match Event

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Die 12 Teilnehmer mit 2 Gästen aus der Sonar- Klasse lieferten den vielen Zuschauern am Steg sehr spannende Rennen. Die Gastteilnehmer aus der Sonar-Klasse äußerten sich erstaunt und begeistert über die guten Segeleigenschaften, die perfekte Technik und die Taktikmöglichkeiten des 2.4ers. Überraschend war auch zu sehen, dass diese Boote auch bei absolut sehr wenig Wind segelbar sind und spannende Rennen liefern. [caption id="attachment_1583" align="aligncenter" width="640"] Nicht Start, sondern Zieleinlauf!! Michi Kern (ganz hinten) vorn.[/caption] Nach den ersten 4 Triple Flights gab es 4 Qualifikanten für das Finalmatch: Lasse Klötzing, Michi Kern ( Sonar), Jürgen Freiheit und Ulli Libor (der für Dani Bina) eingesprungen ist. Das Finale wurde dann wegen absolut " No wind" auf den nächsten Tag verschoben. Spannender und fröhlicher Nebeneffekt war das spontan am Steg eröffnete "Wettbüro". Mit…
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Triple Match, die zweite

Triple Match, die zweite

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Es wehte sehr, sehr verhalten in Münster beim zweiten Triple Match Event. Dennoch machten sich 15 Wagemutige daran, die Qualifikation für das Finale in Hamburg zu erreichen. Direkt vor dem Ufer am Aasee segelten die Teilnehmer eine Runde. Die Zuschauer konnten in die Boote gucken - so nah ist selten. Und Ulli Libor, Präside der 2.4mR Klassenvereinigung und Initiator des Triple Match, ließ es sich nicht nehmen, den Verlauf der Wettfahrten kenntnisreich und motivierend zu kommentieren. 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machte fünf Starts im ersten Flight und weil der Wind dann ganz weg zu gehen drohte, segelten die ersten fünf im zweiten Flight direkt gegeneinander und die ersten zwei davon sollten sich qualifizieren. Es ging knapp los. Stephan Giesen verlor am Luvfass die Innenposition an Wieta Jonker, setzte sich nach…
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